aufbekommen
Morphologie:
| auf|be|komm|en |
Grammatikangaben: |
Wortart: Verb |
| Partizip II mit haben |
| lautet ab |
| transitiv |
| Präfix: auf |
|
Pragmatikangaben: |
gebr: ugs. |
Relationen zu anderen Wörtern:
Links zu anderen Wörtern:
- Synonym von:
aufkriegen
- Grundform:
aufbekommen
- Form(en):
aufbekommt,
aufbekommen,
aufbekam,
aufzubekommen,
aufbekamen,
aufbekäme,
aufbekomme,
aufbekamst,
aufbekämest,
aufbekämst,
aufbekommend,
aufbekommet,
aufbekämen,
aufbekamt,
aufbekämet,
aufbekämt,
aufbekommest,
aufbekommst
[st.V.; hat] (ugs.):
1. (nur mit Mühe) öffnen können: einen Koffer, eine Konservenbüchse schwer a.; schließlich bekam er die Tür doch auf; die Augen a.
2. (eine [Haus]aufgabe) vom Lehrer zur Erledigung bekommen: wir haben für morgen 10 Rechenaufgaben aufbekommen.
3. (bes. nordd.) ganz aufessen können: ich bekomme das Stück Torte schon noch auf.
4. [richtig] aufsetzen können: die Mütze nur mit Mühe a.